Die Besteuerung der "Quasi-Ansässigen" in der Schweiz (en anglais)
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En vertu de la loi sur la discrimination, une personne sans antécédents, dont l'ancienneté en Suisse est insatisfaisante (Grenzgänger), doit être traitée comme une personne ayant son domicile ou son lieu de travail en Suisse, pour des raisons de sécurité. Elle peut être utilisée dans le cadre de ses obligations en matière de protection de l'environnement. Das DBG sowie die kantonalen Steuergesetze sehen derzeit Pauschalabzüge für solche Quellensteuerpflichtige vor. Das Bundesgericht hat dieses System aufgrund der Rechtsprechung des EuGH als diskriminierend für gebietsfremde Personen beurteilt, die das gesamte oder den Grossteil ihres Erwerbseinkommens in der Schweiz erzielen (sog. Quasi-Ansässige).
Dieser Beitrag beinhaltet eine kritische Würdigung der Rechtsprechung des Bundesgerichts sowie der am 11. November 2014 dem Parlament unterbreiteten Botschaft, die Quellenbesteuerung eben dieser Rechtsprechung anzupassen. Dazu klären die Autoren die Vereinbarkeit der Grenzgängerregelungen mit dem FZA und bieten einen Überblick über die diesbezüglichen, von der Schweiz mit den angrenzenden Ländern unterzeichneten Steuerabkommen. (...)